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Aufenthaltserlaubnis


Die Aufenthaltserlaubnis § 23 Abs.Absatz 1 Aufenthaltsgesetz AufenthG, wird, auf Beschluss der Landesbehörden (Resettlement) erteilt.

Die Aufenthaltserlaubnis § 25. Abs. 2, S.1, 2. Alternative AufenthG wird erteilt wenn im Asylverfahren ein Subsidiärer Schutz festgestellt wurde.

Die Aufenthaltserlaubnis § 25 Abs.Absatz 3 Aufenthaltsgesetz AufenthG soll erteilt werden, wenn im Asylverfahren Abschiebungshindernisse anerkannt wurden.

Mit diesen Aufenthaltserlaubnissen sind auch Reisen ins Ausland möglich. Hierfür ist jedoch ein Nationalpass oder ein Ersatzreisepass erforderlich. Ohne diese Pässe ist das Reisen nur innerhalb von Deutschland möglich.

Die Wahl des Wohnortes wird auf ein Bundesland beschränkt.

Allerdings kann bei der Ausländerbehörde die Aufhebung der Beschränkung beantragt werden, wenn am neuen Wohnort keine Leistungen nach dem SGB II gezahlt werden müssen.

Hinweis: Sie können auch an einem Integrationskurs teilnehmen. In diesem Kurs lernen Sie Deutsch und erhalten Informationen über das Leben in Deutschland. Informationen zum Integrationskurs erhalten Sie hier.

Ein Familiennachzug ist nur aus völkerrechtlichen oder humanitären Gründen möglich, wenn:

Hinweis: Wenn der „Subsidiäre Schutz“ festgestellt wurde, dann werden von der Bundesrepublik Deutschland monatlich bis zu 1.000 Visa zum Familiennachzug ausgestellt. Hierbei ist die eigenständige Sicherung des Lebensunterhaltes nicht notwendig.

Nach 5 Jahren mit einer Aufenthaltserlaubnis – hierbei wird die Zeit des Asylverfahrens angerechnet – kann eine Niederlassungserlaubnis erteilt werden, wenn:

Hier erhalten Sie Informationen über Sozialleistungen und Arbeit