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Aufenthaltserlaubnis


Die Aufenthaltserlaubnis § 25 Abs.Absatz1 Aufenthaltsgesetz AufenthG oder § 25 Abs.Absatz 2 S.1 1. Alternative Aufenthaltsgesetz AufenthG wird nach einer Anerkennung im Asylverfahren erteilt und ist für 3 Jahre gültig.

Hierzu wird ein Reisedokument für Flüchtlinge (Blauer Pass) ausgestellt, mit dem auch Reisen ins Ausland, außer in Ihr Herkunftsland, möglich sind.

Hinweis: Die Wahl des Wohnortes wird auf ein Bundesland beschränkt. Ausnahmen sind auf Antrag möglich, wenn in einem anderen Bundesland eine Ausbildung, ein Studium oder eine Arbeitsaufnahme möglich sind.

Hinweis: Sie können auch an einem Integrationskurs teilnehmen. In diesem Kurs lernen Sie Deutsch und erhalten Informationen über das Leben in Deutschland. Informationen zum Integrationskurs erhalten Sie hier.

Ein Familiennachzug (Ehegatte und Kinder) ist möglich. Er wird erleichtert, wenn der Antrag auf Familiennachzug innerhalb von 3 Monaten nach der Anerkennung gestellt wird.

Hinweis: Nur innerhalb dieser Frist ist ein Familiennachzug möglich, ohne dass der Lebensunterhalt selbst erbracht werden muss!

Weitere Informationen zum Familiennachzug erhalten Sie hier.


Die Niederlassungserlaubnis wird nach 5 Jahren erteilt, wenn

Wenn die deutsche Sprache beherrscht wird (C 1) wird die Niederlassungserlaubnis nach 3 Jahren erteilt.

Bevor jedoch eine Niederlassungserlaubnis erteilt werden kann, muss die Ausländerbehörde das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) fragen, ob ein Widerruf oder eine Rücknahme der Asylanerkennung noch erfolgen wird. Erst wenn das BAMF mitteilt, dass die Asylanerkennung nicht widerrufen wird, kann die Niederlassungserlaubnis erteilt werden.

Hier erhalten Sie Informationen über Sozialleistungen und Arbeit