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Aufenthaltsgestattung


Die Aufenthaltsgestattung wird nur zur Durchführung des Asylverfahrens erteilt.

Während des Asylverfahrens kann der Wohnort und die Wohnung nicht selbst bestimmt werden. Auch die Bewegungsfreiheit wird eingeschränkt.

Mit der Stellung des Asylantrages erfolgt eine Zuweisung in eine „Erstaufnahmeeinrichtung“ und später in eine Kommune, in der Sie bis zum Ende des Asylverfahrens wohnen werden. Hier wird Ihnen auch eine „Unterkunft“ zugewiesen.

Hinweis: Flüchtlinge, die aus sicheren Herkunftsländern eingereist sind, werden nicht mehr in eine Kommune zugewiesen.

Information zum Aufenthalt in einer Aufnahmeeinrichtung finden Sie hier.

In der Aufenthaltsgestattung wird der zugewiesene Wohnort und der Bezirk, in dem Sie sich bewegen dürfen (räumliche Beschränkung) eingetragen.

Wenn Sie diesen Bezirk verlassen möchten, müssen Sie dies bei der Ausländerbehörde beantragen.

Hinweis: In Leverkusen gibt es die Möglichkeit, aus einer Unterkunft auszuziehen und eine private Wohnung zu mieten. Weitere Informationen hierüber geben wir Ihnen gerne.

Der Familiennachzug ist mit einer Aufenthaltsgestattung leider nicht möglich.

Wenn Ihr Ehegatte oder ihre Kinder schon in Deutschland sind, haben Sie das Recht mit ihnen zusammenzuleben. Informieren Sie hierüber die Ausländerbehörde in der Erstaufnahmeeinrichtung, damit Sie dem gleichen Wohnort zugewiesen werden können.

Hier erhalten Sie Informationen über Sozialleistungen und Arbeit.