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Arbeit mit Aufenthaltsgestattung

 

Für Flüchtlinge aus den so genannten „Sicheren Herkunftsländern“ (Ghana, Senegal, Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro, Serbien) gilt leider dauerhaft ein Arbeitsverbot!

 

Für alle anderen:


Mit einer Aufenthaltsgestattung besteht in den ersten 3 Monaten des Aufenthaltes in Deutschland ein ArbeitsverbotArbeitsferbot.

Mit Beginn des 4. Monats des Aufenthaltes in Deutschland kann nach der Zuweisung in eine Kommune eine Beschäftigungserlaubnis beantragt werden.

Hierzu muss der Ausländerbehörde ein konkretes Arbeitsangebot vorgelegt werden, das durch die Arbeitsagentur (Arbeitsbedingungen) geprüft wird. Die notwendigen Formulare, die vom Arbeitgeber ausgefüllt werden müssen, sind unter "Antrag" zu finden. Die Arbeitsaufnahme kann erst erfolgen, nachdem die Beschäftigungserlaubnis erteilt wurde.

Eine selbständige Tätigkeit wird nicht erlaubt.

Bei einer Aufenthaltsdauer von mehr als 4 Jahren ist die Vorlage eines Arbeitsangebotes nicht mehr notwendig. Auf Antrag erteilt die Ausländerbehörde eine Beschäftigungserlaubnis, die für alle Arbeitsstellen gültig ist.

 

Hinweis!

Wenn das Asylverfahren negativ entschieden wird, dann kann eine Aufenthaltserlaubnis oder Duldung erteilt werden:

Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier:

Antrag Gesetz weitere Informationen